Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

Interview mit der Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer


Rebecca Sommer setzt sich seit fast zwei Jahrzehnten für die Rechte indigener Völker ein und hat viele Jahre aktiv in der Flüchtlingshilfe gearbeitet. Durch ihre Erlebnisse in der Arbeit mit Flüchtlingen und die Ereignisse in der Kölner Silversternacht 2015 hat sie viele ihrer Ansichten nach und nach revidiert. Auszüge eines auf polnisch geführten Interviews mit ihr sorgten für heftige Kontroversen. DieKolumnisten dokumentieren das komplette Interview auf Deutsch im Wortlaut, wegen der Länge in drei Teilen.

Rebecca Sommer ist eine internationale, seit 2012 in Berlin sesshafte deutsche Menschenrechtlerin, Künstlerin,  Journalistin, Fotografin, und vielfach preisgekrönte Filmemacherin.  Bis zu ihrer Rückkehr nach Deutschland 2012 engagierte sie sich mit ihrem speziellen beratenden Status bei den Vereinten Nationen (ECOSOC) im UN-Hauptquartier als auch in Genf für Menschenrechte, mit speziellem Fokus auf Indigene Völker und Völkerrecht. Sie arbeitete über eine Dekade lang mit dem UNHCHR und UNPFII, aber auch mit Flüchtlingen und dem UNHCR zusammen. Über eine Dekade lang nahm sie an den UN-Verhandlungen zur Deklaration der Rechte Indigener Völker teil, die auch durch ihre Unterstützung 2007 von fast allen Staaten adoptiert wurde.
Sie besuchte zahlreiche Indigene Völker auf der ganzen Welt und brachte Menschenrechtsdokumentationen bei den UN vor, organisierte Kampagnen und klärte über die Menschenrechtsverletzungen gegen Indigene Völker in UN-Berichten, in Bild, Schrift und Film auf. Als gefragte Völkerrechtsexpertin produzierte sie im Auftrag der Vereinten Nationen den Film „Indigene Völker und die UN“. Weiterhin nahm sie bis 2014 an den UN-Klimaverhandlungen (UNFCCC) teil und ist Mitglied bei „Climate Justice Now“. Sie arbeitete als Redakteurin in großen britischen Zeitschriften wie Scene, The Face und Spirit und in amerikanischen Zeitschriften wie Black Book und Madison. Sie lebte und arbeitete in Indien, Groß-Britannien, Brasilien, Südafrika und in den USA. Seit dem Jahr 2012 engagiert sie sich für die Menschenrechte von Flüchtlingen in Europa und gründete und leitet die „Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte“ (AG F + M), ein Netzwerk, welches Flüchtlinge in Berlin unterstützt.

© Rebecca Sommer
Viele Jahre Arbeit als Flüchtlingshelferin, vor allem während der Flüchtlingskrise des Jahres 2015 haben sie desillusioniert. Dieses Interview, das zuerst auf dem polnischen Portal euroislam.pl erschienen ist, entstand nicht zuletzt aufgrund vieler negativer Erfahrungen bei ihrer Arbeit mit Flüchtlingen.
Das Portal Euroislam.pl existiert seit 9 Jahren und ist die älteste polnische Internet Plattform, die sich mit Integration und Islamismus beschäftigt und gleichzeitigt die Ansichten islamischer Reformatoren präsentiert. Die Gründer sind durchwegs bekannte polnische Journalisten und Experten für das genannte Themenspektrum und schreiben auch immer wieder für andere Medien. Einer der Gründer der Seite, Grzegorz Lindenberg, ist zugleich Mitgründer der zweitgrößten polnischen Tageszeitung Wyborcza, die 1989 als unmittelbares Ergebnisse der Gespräche am Runden Tisch unter Beteiligung der Gewerkschaft Solidarność gegründet wurde.

Das Interwiev mit Rebecca Sommer führte Natalia von der Osten-Sacken

Teil 1

Natalia Osten-Sacken.: Rebecca, Du hast viele Jahre mit Flüchtlingen und Immigranten gearbeitet, du bist eine bekannte Menschenrechtsaktivistin. Schon Jahre vor der großen Migrationswelle im Jahr 2015 warst Du eine bekannte Person, die sich für die unbegrenzte Aufnahme dieser Personen in Deutschland einsetzte. Was beeinflusste die Wandlung deiner Ansichten?

Rebecca Sommer: Ich habe mich nie für das „unbegrenzte“ Aufnehmen von Migranten eingesetzt, das geht ja gar nicht, dass ein Land unbegrenzt aufnimmt. Ich bin Humanistin und Menschenrechtlerin. Die ersten Jahre glaubte ich, dass die Menschen, die hierherkommen, wirkliche Flüchtlinge sind, froh in Sicherheit zu sein, und daher den Willen haben werden, sich hier anzupassen und sich zu integrieren. Aber mit der Zeit, Stück für Stück, kam das böse Erwachen. Die Gründe dafür waren so facettenreich, dass ich einfach nicht mehr meine Augen verschließen konnte. Sicherlich war einer der Wendepunkte, wie bei vielen von uns, Silvester 2015 in Köln. Da musste ich mir letztendlich eingestehen, dass dieses Verhalten zu der überwältigenden Mehrheit der Muslime, mit denen ich zu tun hatte, passt.

Das war der Moment, wo ich mir sagte: „Rebecca, Du musst jetzt die Notbremse ziehen, alleine schon als Frauenrechtlerin, mit meiner kollektiven Verantwortung als Frau“. Ich versuchte bis dahin, vor mir die sich immer wiederholenden Verhaltens- und Gedankenmuster, ihre Weltanschauung, die auf ihrer Religion, dem Islam, und ihrer Kultur basieren, irgendwie zu rechtfertigen, z. B damit, dass sie eben neu sind. Und ich glaubte, dass diese mittelalterlichen Ansichten sich mit der Zeit ändern werden. Ich vertraute sehr auf unsere freiheitlichen, gleichberechtigten europäischen Werte, und ich glaubte naiv, dass jeder Mensch sich für sie begeistern und sie übernehmen werde.

Aber ich musste mir, mich in meinem Ehrenamtsumfeld um- und sich wiederholende Erlebnisse über die Jahre mit ansehend, eingestehen, dass, sobald es muslimische Geflüchtete betrifft, diese mit ganz anderen Werten groß geworden sind; dass sie seit ihrer Kindheit einer Gehirnwäsche unterzogen und mit dem Islam indoktriniert wurden und mit Hochmut und Arroganz auf uns Ungläubige herabschauen. Ich nenne es “das Kopftuch im Kopf”. Zusätzlich, wenn sie hier ankommen, geraten viele in die Fänge von fundamentalistischen Imamen, dem politischen Islam (importiert aus der Türkei, aus Saudi-Arabien, Iran etc.), was sie noch in ihrem Fundamentalismus bestärkt und ihnen verbietet, sich mit uns Ungläubigen und unserer Lebensweise zu mischen, unsere Weltanschauung und Wissenschaften anzunehmen, worüber der deutsche Staat schon überhaupt keine Kontrolle mehr hat.

Ein Beispiel, was mir half meine Augen zu öffnen, geschah 2016, als ich die Wahrheit über eine Gruppe von syrischen Flüchtlingen erfahren musste, die ich schon lange begleitete. Sie gehörten inzwischen zu meinem Freundeskreis. Ich half ihnen durch ihre Asylverfahren, regelte ihre Behördenangelegenheiten, besorgte ihnen Wohnungen, Möbel, Computer, Fahrräder, Bekleidung, Ausbildung, Kurse, Arbeit, Stipendium, und opferte unzählige Stunden von meiner Privatzeit für viele einzelne Fälle. In einem bestimmten Moment habe ich schließlich bemerkt, dass diese Leute mit mir ein falsches Spiel, also Taqiyya spielten. Sie haben mich getäuscht, und ich wurde meinerseits enttäuscht. Ich wurde allerdings von arabischen und kurdischen Menschen genau vor dieser muslimischen Taqiyya Täuschungsstrategie gewarnt, von Menschen, die nicht nur aus Kriegsgebieten, sondern gerade auch vor Muslimen fliehen mussten, aber ich wollte nicht auf sie hören.

Und plötzlich ist es raus gekommen, dass diese Leute, für die ich alle Probleme gelöst hatte, die mit mir gegessen, gelacht und getanzt haben, die weder beteten noch in die Moscheen gingen, Ramadan nicht einhielten und über fundamental religiöse Muslime lachten, mich hinter meinem Rücken und in meinem Garten sitzend, eine „deutsche dumme Nutte“ nannten. Das hat mir nicht nur sehr wehgetan, weil ich gerade ihnen, denen ich Retterin, Freundin, Schwester und Mutter war, wirklich vertraute, sondern es hat mir einen weiteren Anstoß zur Besinnung gegeben. Denn sie waren ein gelebtes Beispiel und Hoffnung für eine gelingende Integration und auch auf Freundschaft zwischen westlich orientierten und arabisch-muslimischen Menschen. Ich habe ihnen nichts als geholfen, sie geschützt und gestützt und echte Freundschaft geschenkt. Sie mit offenen Armen in Deutschland willkommen geheißen – und als Dank wurde ich von ihnen in Worten, Gedanken und Taten beschmutzt.

In der Zwischenzeit habe ich mir Ordner mit den Fakten all jener Fälle, die ich je bearbeitet habe, angelegt, und ich beobachte den Werdegang von Flüchtlingen die ich begleitet habe, oder immer noch begleite, viel kritischer und genauer, aber auch die Fälle der anderen Ehrenamtlichen von unserer Gruppe. Leider haben viele engagierte Ehrenamtliche wegen ähnlicher Erfahrungen inzwischen das Handtuch geschmissen. Die, die neu hinzukommen, sind dann wiederum oft so naiv, wie ich es einmal selber war. Aber im Gegensatz zu dem, was uns in den Medien erzählt wird, kommen gar nicht mehr so viele Ehrenamtliche hinzu; andere, die schon lange dabei sind – so wie ich –, haben sich inzwischen institutionalisiert und machen Geld mit ihrem Engagement. Von denen wird man von einer Desillusionierung nichts erfahren, es wäre nicht in ihrem Interesse.

N.O-S.: Und was ist dabei herausgekommen?

R.S: Viele arbeiten immer noch nicht, und sprechen immer noch kaum Deutsch. Und sie verbleiben unter sich, haben kaum oder gar keine deutschen Freunde. Andere wurden zu Straftätern. Oder sie radikalisierten sich. Oder man findet später heraus, dass sie Al-Nusra- oder ISIS-Kämpfer waren, die diese Organisationen immer noch bewundern. Es gibt zwar auch viele Ausnahmen, sie arbeiten, sprechen Deutsch, aber das Kopftuch im Kopf, die Überheblichkeit, sich als Muslime als was Besseres zu sehen, diese unsägliche Überheblichkeit uns gegenüber, verbleibt trotzdem bei den Meisten!

Inzwischen habe ich jegliches Engagement, die Lust zur Ehrenamtsarbeit mit diesen muslimischen, dem Patriarchat frönenden Leuten verloren. Jetzt erkenne ich, wie sie ticken. Ich führe die angefangenen Fälle zwar weiter, nehme aber nur noch neue Fälle auf, wo es sich meiner Ansicht nach um wirkliche Flüchtlinge handelt, die einen Grund haben, in unseren säkularen Staat zu kommen, wo Frauen und Männer per Gesetz gleichberechtigt sind, wo Schweinefleisch gegessen wird, wo wir sogar nackt am Strand sitzen dürfen. Diese Freiheit ist kostbar und sehr verletzlich. Wenn man nur bedenkt, wie viele Menschen plötzlich hierher kommen, die ein Kopftuch im Kopf tragen, und alleine schon durch ihre Masse hier alles verändern! Das sehen wir ja schon jetzt. Jetzt bin ich sehr vorsichtig und extrem misstrauisch geworden. Alle anderen sollten besser in einem muslimischen Land Asyl bzw. Arbeit und ein besseres Leben suchen, anstatt zu versuchen, uns ihre frauenfeindlichen, mittelalterlichen Werte aufzuzwingen und damit auf lange Sicht uns allen zu schaden.

Daher helfe ich jetzt vor allem Frauen und religiösen Minderheiten, die aus muslimischen Ländern flüchten müssen: politischen Flüchtlingen, Journalisten, Muslimen, die ihrem Glauben abgeschworen haben und deshalb verfolgt werden. Und ich helfe ganz besonders gerne Frauen. Da sind einige, die sich jetzt mit ihrer neuen finanziellen Sicherheit, die sie hier in Deutschland genießen, von ihren Ehemännern trennen wollen. Sie wurden zwangsverheiratet und mussten ein Leben lang diesen Mann, den sie innerlich hassen, mit einem Lächeln bedienen. Es gibt viel psychologische Gewalt und Vergewaltigung in diesen muslimischen Ehen. Die Frau hat keinen Menschenwert, sie ist Sexobjekt und keine Partnerin, sie ist Arbeitstier und Gebährmaschine. Das ist ihre Aufgabe als gute Muslima. So, wie die meisten Muslime keine Achtung vor uns haben, so haben sie keine Achtung vor ihren Frauen. Nicht alle natürlich – ich kenne da auch ganz süße Paare, aber doch die meisten. Das gilt auch für viele muslimische Passdeutsche. Die Anleitung dazu gibt der Islam. Deshalb warne ich jetzt davor. Ich habe genug gesehen, gehört, erlebt. Ich habe meine Fakten.

N.O-S: Du hast das Wort Taqiyya erwähnt. Wie verstehst Du es, und wie bist du in Berührung
mit dem Begriff gekommen?

R.S: Das Wort Taqiyya ist den meisten Europäern nicht bekannt. Menschen, die versuchen, vor dieser Form des religiös gerechtfertigten Lügenverhaltens zu warnen, selbst, wenn sie aus dem gleichen Kulturkreis kommen wie die Immigranten, die wir Flüchtlinge nennen, werden sofort als Rassisten gebrandmarkt. Taqiyya bedeutet „Täuschung“. Sie gibt die Erlaubnis dafür, dass Muslime äußerst betrügerisch zu uns Nicht-Muslimen sein dürfen, wenn dies dem Schutz des Islams und der Muslime dient. Es gibt verschiedene Formen des Lügens, die im Umgang mit Nicht-Muslimen unter bestimmten Umständen erlaubt sind, wobei das bekannteste die Taqiyya ist. Diese Umstände sind typischerweise diejenigen, die die Interessen des Islams, als auch eines einzelnen Muslimen, der zum Umma- Kollektiv gehört, fördern – z.B. indem sie durch eine Lüge das Vertrauen von Ungläubigen gewinnen, was diese dann verwundbar und schwach macht, und man kann sie schließlich besiegen. Vertrauensbruch ist somit vorprogrammiert.

Ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen und betrügen, es ist ethisch nicht verwerflich, solange er aus dieser Täuschung einen Nutzen zieht, der ihn und damit das muslimische Umma-Kollektiv, weiterbringt. Er muss sich nicht dafür schämen. Um Nutzen aus einem Ungläubigen zu ziehen, dürfen sie dir Freundschaft oder Liebe vorheucheln, solange sie im Herzen es nicht so meinen. Mit Taqiyya sind Muslime frei von Haftbarkeit gegenüber Ungläubigen – meine Warnung an die Frauen, die sich auf muslimische Männer einlassen! Aber auch ganz besonders an unsere Politiker, die Verträge mit Islamverbänden machen – denn kein Schwur, nicht mal im Namen Allahs, hat Bedeutung wegen der Taqiyya, denn Allah hat seinen Gläubigern bereits die Auflösung ihrer Eide gegenüber Ungläubigen vorgeschrieben. Einzige Bedingung: Der Lügende muss im Herzen fest an den Koran und Allah glauben. Taqiyya erlaubt sogar, dass ein Muslim so tut, als sei er kein Muslim. Er darf alles sagen und tun, um zu täuschen, solange es dazu dient, z.B. eine Person in Vertrauen zu wiegen. Oder ein Land. Das muss man sich mal vorstellen, mit was für einer religiösen Ideologie wir es hier zu tun haben!

Taqqiya kommt, glaube ich aus dem Schiitischen, wird aber ebenso, auch wenn sie es vehement bestreiten, von Sunniten eingesetzt und erlaubt sogar das Essen von Haram-, also „unreinen“ Gerichten, oder vorzuspielen, dass man ein Atheist sei. Man muss sich also dessen bewusst sein, dass das Sagen von Unwahrheiten zu Nicht-Muslimen in den muslimischen Ländern nicht als verwerflich betrachtet wird. Und ein leichtgläubiger deutscher Freiwilliger trifft eine Kultur, die er ganz und gar nicht begreift. Gerade in der Flüchtlingsunterstützung bemerkst du nach einiger Zeit, dass viele Flüchtlinge dich durch Täuschung manipulieren, um möglichst viel und ganz besonders engagierte Hilfe von Dir zu bekommen, und vor allem verheimlichen wie fundamental religiös sie wirklich sind, und wie sehr sie unser Wertesystem und unsere Gesellschaft ablehnen.

Es sind ähnliche Geschichten: dass sie Medizin, Jura oder Informatik studiert haben, dass ihre Eltern tot sind und die kleinen minderjährigen Brüder in der Türkei auf der Straße am Verhungern sind und man ihnen helfen soll sie herzuholen, oder sogar dass ihre ganze Familie in den Kriegshandlungen umgekommen ist. Das man dem sich als säkular und moderat-modern ausgebenden Ehemann helfen soll die geliebte Ehefrau (die genauso frei wie wir hier leben würde), und die Kinder zu holen. Und plötzlich erscheinen in Deutschland Onkel, Tanten, Eltern, und auf einmal zählt die ganze tote Familie 15 Köpfe und hat drei Wohnungen. Der kleine Bruder kommt an, die Eltern sind gar nicht tot sondern leben sicher in der Türkei, und im Gegensatz zum Erzählten stellt sich heraus dass er alles andere als hilflos, sondern ein Al-Nusra Kämpfer in Syrien war. Und der große Bruder alles andere als ein moderater Muslime ist.

Oder Du erfährst dass ihr Diplom gekauft wurde. Oder du erfährst, dass die Familie zwar arm, aber in einem sicheren Gebiet in Syrien lebte, und hier herkam um ein besseres Leben zu führen. Oder Du wirst nach erfolgreicher Familienzusammenführung plötzlich von dem sich als moderat ausgebenden Ehemann gefragt, ob Du helfen könntest eine weitere Ehefrau und Kinder rüber zu holen. Die als geliebte und als modern beschriebene Ehefrau kommt tief verschleiert an, und ist laut ihrer Erzählung todunglücklich weil er sie schlägt, ihr alles verbietet, weil er ein besonders strenggläubiger Muslime sei. Ich habe daraus gelernt, dass bei den Muslimen das Ausnutzten der Naivität, also in Ihren Augen eines Schwächeren, nicht als etwas Schlimmes verurteilt wird.

Es ist nicht „nur“ der Islam, obwohl der schon genug Konfliktpotenzial bietet. Die Sozialisierung dieser oft doch sehr jungen Neuhinzugezogenen fand in archaischen und tribalistischen Strukturen statt, wo zum Beispiel die Blutrache und der Ehrenmord herrscht. Sie kommen sowieso aus gewaltaffinen Kulturen, in denen das Recht des Stärkeren gilt und Gewaltanwendung ein positiv besetztes Zeichen von Männlichkeit und Stärke ist – und in der ein Entgegenkommen (des Staates, von anderen Menschen, erst recht von Frauen) als Zeichen von Schwäche gilt, die es natürlich auszunutzen gilt. Sie kommen aus Ländern voller Jahrhunderte alter ethnischer Konflikte (Sunniten-Schiiten, Muslime-Christen, Araber-Türken, Türken-Kurden, Araber-Afrikaner, Araber-Perser usw.), die nun in Deutschland in den Unterkünften und im öffentlichen Raum ausgelebt werden. Aber was sie alle verbindet, ist dann wieder die Theologie, der Islam, da werden sie letztendlich zu Brüdern – gegen uns. Es ist einfach Fakt. All das wird von den verantwortlichen Politikern, den Linken, den Grünen, den “Nobody is Illegal”-Leuten entweder nicht gewusst oder nicht beachtet, beides ist gleich unfassbar.

Fakt ist, in diesen vom Islam geprägten Kulturen zählt der Stärkere, und wenn Du jemanden einfach so, aus deinem Herzen heraus hilfst, steht das nicht im Einklang mit ihrem Weltbild. Du bist für sie dumm, also einfach schwach. Und so werden wir von ihnen gesehen – als Dummköpfe, als gefallene Gesellschaft der Schwächlinge. Die meisten Europäer können es nicht begreifen, weil es nicht im Einklang mit unserem reformierten, aufgeklärten, christlich-humanistischen Wertesystem steht, auf das sich doch unsere Kultur stützt. Ich kenne natürlich auch viele individuelle Ausnahmen, sie bestätigen aber trotzdem die Regel. Ich finde es gut und wichtig im Umgang mit Muslimen offen für jede Einzelperson, für den individuellen Menschen zu sein, dass verbleibe ich auch, und habe auch muslimische Freunde. Wenn einem aber Unstimmigkeiten auffallen, im Gesagten oder Verhalten, dann warne ich, eben wegen der Taqiyya, zur Wachsamkeit und Vorsicht.

© AG F+M, Leitung AG F+M Rebecca Sommer (links) mit ihrer Flüchtlingstanzgruppe

N.O-S: Du hast in den Flüchtlingsheimen gearbeitet. Was ist Dir aufgefallen?

R.S: Dort treffen Menschen vieler Regionen, Kulturen und Religionen aufeinander, vor allem muslimische Männer, darunter Personen, die durch Muslime unterdrückt, verfolgt, vergewaltigt, gefoltert, ganze Dörfer niedergebrannt wurden. Es gibt viel Zündstoff. Am häufigsten kommt es aber zur Unterdrückung oder zumindest zur Missachtung von Andersgläubigen, von Nichtgläubigen durch Muslime. Muslime bilden die Mehrheit in den Heimen. Viele scheinen zu glauben, dass sie eine Art „Übermenschen“ sind, und alle, die sich nicht zum Islam bekennen, werden als unterlegen betrachtet. Auf kleinen Flächen verstärken sich so diese Konflikte. Zum Beispiel gibt es Situationen wo die Ungläubigen nicht gleichzeitig mit ihnen die Küche oder den Waschraum benutzen sollen. Diese werden einfach arrogant oder sogar aggressiv verjagt. Es gibt aber wie immer auch gegenteilige Situationen, wo sich z.B. Frauen aus unterschiedlichen Sprach-und Religionsgruppen einfach so in der Küche befreundet haben und sich sogar zum Kochen verabreden, schon um nicht alleine mit Männern in der Gemeinschaftsküche zu stehen. Immer wieder belästigen muslimische Männer Frauen, auch alleinreisende Musliminnen, und wir hatten Vorfälle, wo der Wachschutz in solche Taten involviert war, mit türkischem, arabischen oder auch Roma Migrationshintergrund. In diesem Fall funktioniert auch dieses Phänomen, Muslime gegen die Anderen, egal aus welchem Land sie kommen. Ich kenne einen Fall, wo eine Flüchtlingsfrau aus Eritrea, vom muslimischen Wachschutz sexuell belästigt wurde. Wir mussten die Polizei benachrichtigen, aber es hat sich nichts in dieser Sache getan.

© Sommerfilms, Rebecca Sommer

N.O-S: Du hast von den Belästigungen der Freiwilligen erzählt. In der Presse kann man jedoch keine Informationen zu diesem Thema finden. Warum?

R.S.: Es kommen immer wieder mal Fälle von Belästigungen mit freiwilligen Helferinnen vor, aber keine von uns hat je einen solchen Vorfall gemeldet, weil keine als Feindin der Flüchtlinge angesehen werden möchte und auch keine Probleme in den Heimen machen wollte. In diesen Fällen wirkt der gleiche Mechanismus, der bei mir wirkte, das ständige Rechtfertigen: er ist neu, er hat keine Ahnung, er versteht unsere Kultur nicht. Und auf diese Weise wird solches Verhalten gerechtfertigt, ohne dass es mit dem Überlegenheitsgefühl verbunden wird, mit dem dank des Islam diese Männer den Ungläubigen und Frauen gegenübertreten. Und vor allem den europäischen „Nutten“ gegenüber, denn genau mit so einem Bild in ihren Köpfen kommen die Männer aus ihren Heimatländern hierher. In meiner Gruppe wiederholen sich die Belästigungen immer wieder, vor allem den Freiwilligen gegenüber, die den Flüchtlingen Deutschunterricht geben und die mehrmals die Woche mit ihnen Kontakt haben.

Ein Beispiel: Nachdem eine Ehrenamtliche drei Monate lang zwei Mal die Woche 1 ½ Stunden Deutschnachhilfe an einen Syrer gegeben hatte war sie überzeugt, dass alles super läuft und wollte einfach ganz normal und menschlich-herzlich sein und nahm eine Einladung bei ihm zum Essen an. Sie dachte, er will sich für ihre ehrenamtliche Unterstützung bedanken. Er jedoch dachte, die Hure will Sex. Es war der Frau nicht klar, dass sie von vielen Männern aus diesem Kulturkreis nur als ungläubiges, unsittliches, immer dem Mann zur Verfügung stehendes Sex-Objekt angesehen wird, weil die Flüchtlinge gerade am Anfang sehr nett und höflich und wohlerzogen scheinen, also oft auch die oben genannte Taqiyya betreiben. Und dann passierte die unangenehme Überraschung, als der bis jetzt freundliche, höfliche Flüchtling sie plötzlich an den Haaren ins Bad zerrte, als sie wieder gehen wollte. Denn er kann es nicht fassen, dass sie jetzt gehen wird: Wieso ist die Hure auf sein Zimmer alleine gekommen?

N.O-S: Wie würdest Du die Einstellung der Immigranten zu Frauen bezeichnen?

R.S: Vor allem wenn man muslimische Flüchtlinge fragt, wie ihre Einstellung zu den grundsätzlichen Menschenrechten wie persönliche Freiheit, Selbstbestimmung, Gleichheit zwischen Mann und Frau ist, dann geben geschätzte 75% in meinem Umfeld an, dass sie damit nicht einverstanden sind. Deshalb bin ich sehr beunruhigt, wenn ich immer mehr junge Mädchen und Frauen sehe, offen und vertrauensvoll, die mit ihnen Beziehungen eingehen. Sie verstehen deren Kultur nicht und haben keine Ahnung, was die Flüchtlinge unter sich über sie sagen. Sie wissen nicht, dass viele schon Frauen in ihrem Herkunftsland haben, die zu ihnen in Rahmen der Familienzusammenführung kommen werden. Oder dass die Cousine für die bestellte und innerhalb der Familie schon abgesprochene Heirat nur noch auf eine Einreisemöglichkeit wartet. Die Wahrheit ist auch, dass am Anfang die meisten jüngeren muslimischen Flüchtlinge ihre Religiosität nicht zeigen, bzw. sie verraten – sie trinken und essen deutsche Gerichte und nutzen alle Aspekte und den Spaß, die ihnen so eine Beziehung bietet.

Und diese Frauen denken sich, dass ihr Partner eine Ausnahme ist und alle herumkursierenden Geschichten nicht der Wahrheit entsprechen. Selbst, wenn es unter ihnen Leute mit gemäßigten Ansichten gibt, die sich integrieren und deutsche oder andere Frauen heiraten, so fürchte ich fängt ihre Intoleranz dann bei ihren Töchtern an.

Letztendlich will fast jeder muslimische Neuhinzugezogene eine ihm untergeordnete muslimische Frau, am besten mit Kopftuch selbstverständlich, die keine kurzen Klamotten anzieht, ihn bedient, ihm Kinder gebärt, sich ihm nicht verweigert, keine männlichen Freunde hat, sich von ihm befehlen lässt, nicht ohne sein Wissen das Haus verlässt, ihm in allem gehorcht. Es geht bei diesen Heiraten auch nicht um Liebe. Die Liebe gehört zur Mutter und der Familie. Die Frau ist ein untergeordnetes Objekt mit gewissen Aufgaben.

Westliche Frauen sind allemal Hängematte und Sprungbrett und werden zum Schluss auch noch mit Füßen getreten. Sie sind allein schon deshalb kein richtiges „Material“, weil sie „Schlampen“ sind. „Schlampen“, weil sie mit ihm geschlafen haben. Will sich aber eine westliche Frau von ihm trennen, kann es ihr passieren, dass sie dafür ermordet wird. So wie in Kandel gerade. Oder er nichts unversucht lässt, um ihrem Ruf zu schaden. Und auch hier sage ich immer wieder, Ausnahmen bestätigen die Regel. Die kenne ich auch. Noch. Wir werden es sehen, wenn Schluss ist.

N.O-S.: Wie ist die Geschlechterzusammensetzung und das Niveau der Ausbildung bei der
neuen Immigration? Wir haben gehört, dass es vor dem Krieg fliehende Frauen und Kinder
und hochgebildete Spezialisten sind.

R.S: Die überwältigende Mehrheit der so genannten Flüchtlinge und Immigranten, auch jener vor 2015, sind Männer. Jedoch in den letzten Jahren hatten wir viele Fälle der Familienzusammenführung, und aus diesem Grund bilden die Lobbies der Flüchtlinge Mythen, dass nur Familien, Frauen und Kinder vor den Bomben nach Deutschland geflohen seien. Es kamen bis 2015 während meiner Tätigkeit fast ausschließlich junge Männer, ich half vielen, und in wenigen Fällen auch immer noch, ihre Verwandten nach Deutschland zu holen und weiß, dass solche Prozeduren intensiv die ganze Zeit betrieben werden. Viele nach Deutschland geholte Frauen sind inzwischen schon wieder schwanger oder bekamen ihr nächstes Kind in Deutschland.

Was das Bildungsniveau der syrischen Flüchtlinge angeht, die den Hauptanteil der muslimischen Flüchtlinge bilden, die zu uns seit dem Jahr 2012 gekommen sind, dann muss ich leider feststellen, dass die Mehrheit von ihnen gar keine adäquate Ausbildung hat. Ich weiß, dass die Presse am Anfang schrieb, dass von dort hoch ausgebildete Leute und Spezialisten in unterschiedlichen Fächern kämen, aber das ist einfach nicht wahr. Ich habe selbst solche Behauptungen verkündet, glaubte ich doch auch, was die Flüchtlinge mir erzählten. Die Wahrheit ist, dass solche Informationen von allen wiederholt wurden, aber nur wenige Journalisten haben Flüchtlinge überhaupt je zu Gesicht bekommen. Das zusätzliche Problem ist, dass, wenn diese Leute wirklich irgendeine Ausbildung haben, dann ist sie oft nicht kompatibel mit unserem System, und sie müssen fast von vorne anfangen. Die allermeisten müssen wie alle jungen Menschen noch etwas lernen, eine Ausbildung machen, die Schule zu Ende führen, einige studieren schon. All das kostet Milliarden.

In vielen Fällen sehe ich, dass die Mehrheit der Syrer nicht im Stande sein wird, noch es zurzeit ist, eine Familie zu unterhalten. Menschen aus Somalia, Nigeria – auch sehr schwierig, wenn wir über Bildung reden. Noch hinzu kommt, viele sind extrem aggressiv, religiös fundamentalistisch. Die Flüchtlinge aus Eritrea: die meisten sind friedliche Christen, es gibt aber auch Muslime unter ihnen. Kulturell sind die Menschen aus Eritrea aber ganz anders als die Menschen aus dem Nahen Osten. Sie haben fast immer meiner Erfahrung nach eine unzulängliche Schulbildung und lernen extrem langsam Deutsch. Ich kenne Fälle, wo nach 3 Jahren immer noch kein Deutsch gesprochen wird, trotz wiederholter Deutschkurse, für die wir alle zahlen müssen. Afghanistan, Pakistan: das Gleiche. Ich begleite einige Flüchtlinge, die erst noch das ABC lernen müssen. Die meisten leben von Staatshilfe, und wenn ich so beobachte, wie sich die Leute seit 2012 entwickelt haben, fürchte ich, dann wird das auch so bleiben. Selbst wenn du als Arzt oder Zahnarzt aus dem Nahen Osten kommst, sind die Studien dort von den Unsrigen so verschieden, dass es lange dauern kann, bis sie hier praktizieren können. Natürlich gibt es auch viele positive Ausnahmen.

Ein syrischer Freund hat seine Ausbildung absolviert und arbeitet jetzt bei der Rentenversicherung. Ein Apotheker fand eine Anstellung. Ein anderer hat ein Restaurant aufgemacht. Ein gebildeter muslimischer Eritreer war in seiner Heimat Architekt und hat über Umwege eine Anstellung in einem Architekturbüro gefunden. Auch gibt es viele Flüchtlinge, die sich nicht auf eine Weiter- oder Ausbildung konzentrieren, sondern gleich nach vollendeten Pflichtdeutschkursen eine Arbeit suchen, um Geld zu verdienen. Als Wachschutz in einem Flüchtlingsheim oder als Hilfskraft bei Lidl. Andere machen ihren Führerschein und arbeiten als Fahrer, ohne eine langjährige Ausbildung oder ein Studium zu machen. Eine syrische Freundin, eine IT-Spezialistin, hat sehr schnell eine Arbeit gefunden und verdient jetzt monatlich 3000 Euro. Aber es ist vielleicht interessant, hier anzumerken, dass sie Atheistin ist und sich von strenggläubigen Landsleuten abgrenzt. Wie sie sagt, hatte sie ihr ganzes Leben als modern denkende Frau unter dem Joch des Islam in Syrien gelitten, und ihren Worten nach sind „religiös-muslimische Leute alle gleich“.

N.O-S: Wie ich gehört habe, stellt Zufluss von neuen Immigranten aus dem muslimischen
Ländern eine Bedrohung für die hier lebenden, liberalen Muslime dar?

R.S: Wir haben in Deutschland besonders viele Frauen mit arabischem, kurdischem oder türkischem Migrationshintergrund, die aus muslimischen Familien kommen, die hier seit vielen Jahren leben und sich ihr Recht zur Selbstbestimmung innerhalb ihrer muslimischen Familienstruktur erkämpft haben. Ich habe Freundinnen und Bekannte, die mussten Ehrenmorden entgehen, und leben mit einer neuen Identität auf der Flucht bis heute vor der Familie, die sie ermorden würde. Mitten unter uns hier in Deutschland, stell Dir das vor! Sie sind gebildet, sind Ärztinnen, Künstlerinnen, Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen, Professorinnen, und sie bedecken ihre Haare nicht. Sie leben mit ihren Freunden zusammen ohne zu heiraten. Sie nehmen sich ihre Freiheit, so wie es bei uns normal ist. Und die erzählen, dass in Ballungsgegenden, wo viele Muslime leben und jetzt die vielen Flüchtlinge aus arabischen Ländern hinzukommen, sie wieder weniger Freiheiten haben. Wenn solche fundamentalen Muslime sie als eine Frau aus ihrem Kulturkreis erkennen, sprechen sie sie ständig an, kritisieren ihre zu westlichen Kleider und beschimpfen und bedrohen sie sogar.

Auch Flüchtlingsfrauen machen das und ermahnen sie, ein Kopftuch zu tragen, sich „sittlich“ zu kleiden. Wir als Land hingegen zahlen viel zu oft genau diesen Leuten für ihre mangelnde Integration hohe Sozialhilfen und sehen uns hilflos an, wie sie schon integrierte Menschen bedrohen und angreifen. Wir haben auch einen Rückschritt – viele, die schon lange hier leben, tragen heute ein Kopftuch. Außerdem wächst die Anzahl der Ehrenmorde – wir sollten bedenken, dass in dieser Kultur die Frau Eigentum des Mannes ist. Beunruhigende Dinge erschütterten letztens die Universität in Hamburg. Die Uni musste am Anfang letzten Oktobers einen Verhaltenskodex mit 10 Punkten zur persönlichen und religiösen Freiheit veröffentlichen, weil die muslimischen Studenten auf schreckliche Weise Frauen, die keine Kopftücher trugen, angriffen. Es beeinträchtigte das Funktionieren der ganzen Einrichtung. Inzwischen gehören andere Formen der Aggression wie die Forderung nach schweinefleischfreien Mensen oder Geschlechtern getrennten Gebetsräumen zum Alltag.

Vor allem der politische Islam in Deutschland ist sehr bemüht, wie man sagt, immer tiefer den Fuß in die Tür zu tun. Muslime versuchen ununterbrochen, sich als Opfer darzustellen, beklagen sich, dass sie beleidigt und diskriminiert werden, der Westen an allem Schuld ist, was dazu führt, dass alle ihnen nachgeben. Vor allem unsere Politiker. Das ist ein Fehler, weil falsche Toleranz, geboren aus dem Wunsch, dass niemand sich in Deutschland verfolgt fühlen soll. Aber niemand scheint zu bemerken, dass dadurch unsere Werte und wir es sind, die unsererseits von Muslimen diskriminiert werden. Das macht mich inzwischen echt wütend. Mir tun die Deutschen, und vor allem wir Frauen, inzwischen leid. Wir meinen es gut und ernten den Verlust von allem, wofür schon unsere Großmütter so hart gekämpft haben.

N.O-S: Ich habe von Seyran Ates von der liberalen Moschee in Berlin gehört, dass in Deutschland Zwangsehen ein großes Problem darstellen.

R.S: Ich liebe Seyran Ates, eine tolle und mutige Frau. Ja, wir haben durch das rasante Wachstum der muslimischen Gemeinde aus der Türkei, dem Nahen Osten und dem Balkan immer mehr Zwangsehen, sogar von Kinder- und Mädchenhandel. Wir haben solche Fälle bei der Polizei gemeldet, aber Polizei und Behörden tun sich mit solchen Fällen schwer, es kamen sogar Begründungen, dass dies zu ihrer Kultur gehöre. Also, wir haben plötzlich zwei Rechtssysteme, die in einem Land existieren! Und manchmal will so ein Mädchen ihren Mann nicht verlassen, weil sie nichts anderes kennt als ihre Leute und ihre Kultur, in der sie groß geworden ist. Das meinen die Behörden mit Kommentaren wie „das ist bei denen so“, das ist deren Erfahrung.

Doch Fakt ist, die Mädchen werden gekauft und verkauft. Sie leben als Sex- und Arbeitssklavinnen, immer bewacht und ihrer Freiheit beraubt. In Deutschland! In einem mir bekannten Fall wurde ein Mädchen für 8000 Euro verkauft. Eine andere wurde gekidnappt, ein Roma Kind aus Polen.  Und dann haben wir solche für mich schon kriminellen Politiker, die dazu aufrufen, die Ehe von Minderjährigen doch nicht zu annullieren, dies sei doch nicht zum Wohle der schon Verheirateten. Das ist ihre Antwort auf unser wachsendes Problem auch infolge der muslimischen Flüchtlingswelle, wo natürlich auch viele Minderjährige schon in der Heimat zwangsverheiratet wurden und somit als Ehepaar hierherkommen. Ich verlange die Trennung der Eheleute; das Mädchen soll sich erst einmal frei entwickeln, zur Schule gehen, und mit 18 kann sie sich dann entscheiden, ob sie mit ihm zusammenziehen will oder nicht.

Zwingen kann sie hier in Deutschland laut Gesetz keiner. Wir hatten auch den Fall eines Pakistaners, der sich an einem 6-jährigen Mädchen vergangen hat und der aufgrund seines „kulturellreligiösen Hintergrundes“ eine Strafe auf Bewährung bekam. Das nächste Problem ist die Gewalt in den Ehen. Eine typische Anekdote, die ich gerne erzähle: Neuankommende Flüchtlinge mit Frau und Kindern werden gerne von anderen gewarnt, ihre Frau und die Kinder nicht vor Deutschen zu schlagen, das sei hier verboten. Das heißt, untereinander ist es also normal, dass Mann das tut? Ein Mann aus Afghanistan, der von seiner Ehefrau angezeigt worden war, da er sie mehrfach vergewaltigte, wurde nicht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil „ihm nicht bewusst war, dass es eine Vergewaltigung war“. Weil es im Islam erlaubt ist bzw. die Frau mit ihm schlafen muss, es sei denn, sie hat ihre Periode oder sie ist krank. Sonst darf sie sich ihm nicht verweigern. Und es gibt Anleitungen im Koran, wo das Schlagen der Frau, wenn sie widerspenstig ist, erlaubt ist. Darauf bezog sich der Richter als mildernden Umstand. Das heißt, mit dieser falschen Toleranz höhlen sogar Richter unser Rechtssystem aus. Es wird, so wie es aussieht, immer mehr mit zweierlei Maß gemessen. Die Gerichte sind bei uns eher links orientiert, viele Richter sind pro Migration eingestellt, und es häufen sich die Fälle, in denen Migranten oder Deutsche mit Migrationshintergrund einen „Kultur-Religionsbonus“ erhalten und somit bevorzugt werden. Es sind auch Richterinnen, die diesen Bonus vergeben, das finde ich besonders schlimm: Frauen, die sich gegen Frauen richten! In einem Fall suchte eine Richterin nach Gründen, einen türkischen Vergewaltiger zu entschuldigen.

Er steckte den Kopf einer Frau durch die Gitter des Bettrahmens und vergewaltigte sie brutal über Stunden. Die forensischen Untersuchungen ergaben eindeutige extreme Gewalt, die Frau konnte zwei Wochen kaum gehen, sie war überall markiert mit blauen Flecken. Doch die entscheidende Frage der Richterin für den Ausgang des Strafprozesses war an die Zeugin, das Opfer, gerichtet: „Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?“ Das könnte sein, ließ die Zeugin das Gericht wissen. Sie könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen, das sie als Vergewaltigung erlebte, vielleicht für „wilden Sex“ gehalten hat. Der Typ wurde freigesprochen. Der Staatsanwalt räumte ein, dass der Freispruch ein „schwerer Schlag“ für die Geschädigte sein müsse. Andererseits sei eine Verurteilung nicht möglich, weil kein Vorsatz nachweisbar sei. Vergewaltigungen führen vor deutschen Gerichten in der Regel so gut wie nie zu harten Verurteilungen. Insbesondere, wenn Migranten die Täter sind. In der Öffentlichkeit wird daher schon lange von einem Kultur-Religionsbonus bei Vergewaltigungen und weiteren Kapitaldelikten gesprochen. Langsam hören unsere Gesetze auf zu funktionieren. Das nächste Problem ist die Polygamie. Da haben wir auch Fälle, wo Politiker schon aufrufen, sie doch zu erlauben.

N.O-S: Und was mit der Kriminalität?

R.S: Wir haben tatsächlich ernsthafte Probleme. Ich kann nur von meiner Region, wo ich mich aufhalte, und über Informationen aus den Nachrichten reden. In Hamburg und Schleswig-Holstein  haben wir einen arabischen Familienclan, der die Gegend in Atem hält. In Berlin haben wir einen Familienclan, der sich laut Experten in nur 20 Jahren auf über 1000 Personen vergrößert hat und der hauptsächlich, aber nicht nur, im Drogengeschäft tätig ist. Es hat sich dadurch eine Paralleljustiz entwickelt, wo unser Rechtssystem nicht mehr hinterherkommt. Richter, Anwälte, Polizei, es scheint, sie alle haben Angst vor denen. Die Behörden haben jegliche Kontrolle verloren.

Die Richterin Kirstin Heisig wurde meiner Meinung nach ermordet, weil sie versuchte, hier aufzuräumen. Aktuell handelt es sich um die dritte Generation in den Berliner Clans. Für Berliner sind sie extrem gefährlich. Sie haben eine Kultur des Hasses und der Verachtung – Insidern zufolge begehen sie ihre Taten kaltblütig und ohne Emotionen. Sie sind skrupellos und gehen brutal vor, und wieder einmal ist das durch eine muslimisch-religiöse Ideologie unterstützt, was aber, das muss man fairerweise sagen, von vielen anderen moderateren Muslimen in dieser Form abgelehnt wird.

Die Flüchtlinge werden von den Clans rekrutiert. Schon 2012 sah man diese Schlitten von Autos vor den Flüchtlingsheimen, und man wunderte sich, welche Verwandten das wohl sind, die da den einen oder anderen abholen oder ansprechen. Bald fanden wir Ehrenamtlichen und Sozialarbeiter der Heime heraus, dass es keine Verwandten waren, sondern Libanesen, die die jungen Flüchtlinge für das Erledigen der Drecksarbeit mobilisierten. Die haben überall Geldwäschereigeschäfte, Bäckereien, Pizzerien, Friseurläden, das Lädchen um die Ecke, Spielsalons, Shishabars, wo die Flüchtlinge schwarzarbeiten, und sie werden für Drogenkurierdienste genutzt. Es gab eine Reportage dazu im Fernsehen – die meisten beziehen weiterhin Sozialhilfe, sie verarschen unser System, und wir, wir lassen uns verarschen! Ich sage: Ja, die muslimische Welt lacht über uns! Wenn man sich das Alles anschaut… wir sind ja auch echt bescheuert.

Wir haben auch Balkan-Clanstrukturen. Viele kommen immer wieder als Asylsuchende, sitzen dem Staat auf der Tasche, und viele bleiben einfach. Zu ihren Tätigkeiten gehören Passfälschungen und Mädchen-Sexsklavereihandel, also Zuhälterei. Unter ihnen sind 12-jährige Mädchen, die als Zwangsbräute ge- und verkauft werden. Viele von diesen Familienclans arbeiten auch mit Vergewaltigungen, dann Erpressung, und produzieren Kinderpornos. Ich habe einen 14-jährigen Schützling aus Serbien, die mehrfach von mehreren erwachsenen Männern vergewaltigt und gefilmt wurde. Dieser Film kursiert im Internet! Ich kannte sie schon als 10-jähriges Kind, und es war für mich ein schrecklicher Schlag. Und ich kenne weitere Fälle von solchem sexuellen Missbrauch. Ich verschickte viele Briefe an die Presse. Ohne Ergebnis. Die Polizei tat sich schwer; ich lernte daraus, dass Mädchen ohne eine Stimme von außen oder ohne eine Familie, die zu ihnen steht und die ihnen hilft, kaum eine Chance haben, aus diesen Situation herausgeholt zu werden.

Zusätzlich bilden die Immigranten einen riesigen Anteil an Personen, die in Konflikt mit dem Gesetz geraten. Somalische Flüchtlinge bewerte ich persönlich als besonders gefährlich, wegen ihres religiösen Fundamentalismus, ihrer auch kulturell bedingten Verachtung Frauen gegenüber.

N.O-S: Wie ich gehört habe, ist die Situation in den deutschen Schulen ziemlich dramatisch. Was hast du darüber zu sagen?

R.S: Wie die neuste Untersuchung zeigt, wo Viertklässler in Städten geprüft wurden, haben über 50% der Kinder den Migrationshintergrund, und das Bildungsniveau ist so drastisch gesunken, dass es laut Studie auf dem Niveau eines Schwellenlandes liegen würde. Das größte Problem haben wir jedoch mit den Kindern aus den muslimischen Familien, die die größte Gruppe unter den Kindern mit Migrationshintergrund bilden. Wie ich schon angemerkt habe, es ist eine Kultur des Stärkeren, und ein großes Problem stellt auch das Aggressionspotential dar. Anders als in den deutschen Familien werden die Kinder oft mit Hilfe von körperlicher Züchtigung erzogen, und Schläge vom Vater und von den älteren Brüdern gehört, wie ich es sehe und höre, bei ihnen zum Alltag. Das bewirkt, dass die Kinder sehr aggressiv sind – sie lösen Probleme schnell mit Gewalt. Und im typischen Rudelverhalten. Anders erzogene Kinder aus anderen Kulturen, in denen diskutiert wird, Meinungsfreiheit von klein auf dem Kind beigebracht wird, Toleranz – solche Kinder sind sofort auf verlorenem Posten. Sie versuchen zu diskutieren, was in Augen der muslimischen Kinder sie zu Schwächlingen und zu potenziellen Opfern macht.

Außerdem agieren diese Kinder als Gruppe – wenn du mit einem eine Auseinandersetzung hast, steht eine Gruppe gegen Dich, die zig Kinder zählt, weil sie auch die Welt als „Muslime gegen die Anderen“ verstehen. Dieses Verhalten sehe ich auch bei Romakindern. Es kam und kommt zu ernsthaften Körperverletzungen und den Lehrern sind die Hände gebunden, weil das Gesetz ihnen wenig Mittel gibt, um hier mit Druck zu reagieren. Spezialschulen für sozial auffällige Kinder sind schon voll und es mangelt insgesamt an in muslimisch-kulturellen Gepflogenheiten ausgebildeten Lehrern, und an Mitteln, die ihnen gegeben werden, um darauf zu reagieren und einzuwirken.

Das zusätzliche Problem beobachte ich mit aus dem Boden schießenden Flüchtlings- Lehrerprogrammen, wo Flüchtlinge, die schon in der Heimat Lehrer waren, im Eilverfahren zu Lehrern formiert werden. Ich sehe hier mehrere Probleme. Erstens tragen viele Frauen Kopftücher, was gegen das Neutralitätsgebot verstößt und ein negatives Vorbild für Kinder ist. Zweitens sprechen sie nach 1 ½ bis 2 Jahren noch nicht einwandfrei Deutsch, was die Gefahr mit sich bringt, dass die Schüler fehlerhaftes Deutsch lernen werden. Drittens haben einige dieser neugebackenen Lehrer und Lehrerinnen nicht dieselbe Ausbildung erhalten wie Lehrer aus Deutschland. Und viertens, und für mich am besorgniserregendsten: Einige sind streng gläubig und glauben z.B. nicht an die Evolution oder an die Wissenschaft, sondern nur an das, was der Koran vorschreibt. Einige Lehrerinnen würden einem Mann nicht einmal die Hand reichen. Ich will solche Lehrer nicht in den Schulen in unserem Land, wo unsere Zukunft von Morgen herangezogen wird. Und ich will auch keine Lehrerin mit Kopftuch, die der Jugend als Vorbild dient. Das Kopftuch besagt, dass Geschlechtertrennung wünschenswert ist, denn genau das ist die stille und doch so beredte Botschaft eines Kopftuchs. Es sagt: Ich bin dem Mann untertan. Es ist ein Bekenntnis, ein religiöses Ideologie-Symbol, die Welt in muslimischer Sichtweise in Halal und Haram zu unterteilen. Die Botschaft ist: Das Haupthaar einer Frau wird zum Schamhaar. Wieso um Himmels Willen wollen wir das in unseren Schulen?

Reposted fromFreeminder23 Freeminder23

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl